Autobahnvignetten zum Preis von je 69 Euro anstatt 80,60 Euro und Lagerhausgutscheine im Wert von 1.000 Euro zum Preis von 800 Euro soll die Frau im Raum Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) angeboten haben. Durch Behauptung von falschen Tatsachen seien die Opfer zur Einzahlung auf das Konto der 38-Jährigen verleitet worden. Während die Wienerin kassierte, warteten ihre "Kunden" vergeblich auf die Ware.
Auto auf Dorffest verlost, aber nicht bezahlt
Zudem "verloste" die mutmaßliche Täterin auf einem Dorffest einen VW Golf 7. Durch eine gefälschte Auftragsbestätigung bei einer Autofirma wurde sogar die Auslieferung des Pkws an die Gewinnerin erwirkt, das Geld für das Fahrzeug kam jedoch nie an. Deshalb erstattete das Unternehmen Anzeige, hieß es am Freitag von der Polizei.
Erhebungen zu möglichen weiteren Opfern sowie Betrugshandlungen seien noch im Gange, teilte die Landespolizeidirektion Burgenland mit. Die Verdächtige wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt gebracht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.