Das Gebäude der "Alten Chemie" sei nach dem Neubau des "Centrums für Chemie und Biomedizin" bereits routinemäßig abgesiedelt worden. Mit Ausnahme eines einzigen Arbeitsbereichs seien schon alle Einrichtungen in ihren neuen Räumlichkeiten untergebracht worden.
Die Radioaktivität wurde bei der Entsorgung von Altstoffen in Rahmen einer Messung bemerkt, berichtete die Vizerektorin für Infrastruktur, Anke Bockreis. Derartige Messungen seien in Fällen einer Absiedelung vorgesehen.
Worauf die erhöhten Strahlungswerte zurückzuführen sind, ist aber noch unklar, sagte ein Uni-Sprecher. Genauere Untersuchungen sollen in den nächsten Tagen erfolgen. Für die Allgemeinheit habe zu keiner Zeit eine Gefährdung bestanden.
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