Uni-Sprecher Uwe Steger erklärte, dass man bei den Untersuchungen der Justiz von einer "Routinegeschichte" und "standardmäßigen Ermittlungen" ausgehe. Auch die Universität selbst versuche alles aufzuklären. Derzeit wisse man jedoch noch nicht mehr als zu Beginn der Woche.
Am Dienstag hatten die Verantwortlichen erklärt, dass es bei der Vorbereitung von Altstoffen für eine derzeit stattfindende Entsorgung in einem dafür eingerichteten Labor zum Austritt einer geringen Menge von Americium-241 gekommen war. Wie berichtet, wurden dabei zwei Arbeiter einer erhöhten Strahlendosis ausgesetzt. Bei den beiden Betroffenene handelt es sich um Experten, die mit den Entsorgungsmaßnahmen beschäftigt waren.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.