Nach Angaben des Bezirksfeuerwehrkommandos hörte der aus Deutschland stammende Lenker während seiner Fahrt auf der A21 plötzlich einen lauten Knall im Motorbereich und lenkte den Laster daraufhin an den Fahrbahnrand. Kurz darauf musste er die Kabine verlassen, da Rauch aufstieg. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die Zugmaschine und der Anhänger bereits in Flammen.
Vor der Bergung des ausgebrannten Wracks mittels Tieflader wurde mithilfe einer Wärmebildkamera die Temperatur des Ladegutes kontrolliert: Die Flüssigkreide hatte sich aber nicht bedenklich erhitzt. Über 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz.