Mit vier Fahrzeugen war eine Gruppe britischer Touristen auf der Innkreisautobahn Richtung Graz unterwegs - beim Knoten Wels verirrte sich ein 42- jähriger Lenker dann auf die falsche Autobahn. Doch glücklicherweise konnte der Brite von anderen Autolenkern gestoppt werden, ehe etwas Schlimmeres passierte.
"Einem Navigationssystem darf man natürlich nicht blind vertrauen", warnt Polizei- Oberst Josef Reiter, Chef der oberösterreichischen Verkehrsabteilung. Der Verkehrsexperte kennt aber nicht nur derartige lebensgefährliche Navi- Irrtümer: "Wiederholt haben wir Lenker strafen müssen, denen das Navi auf Autobahnen Tempo 130 vorgab, obwohl baustellen- oder umweltbedingt geringeres Tempo verordnet war."