"Hoch respektiert"

Nach tödlichem Absturz: Red Bull trauert um Piloten

Österreich
02.05.2013 18:44
Triebwerksprobleme dürften den Kunstflieger Guido G. das Leben gekostet haben - so lautet die erste Einschätzung des Red-Bull-Unternehmens. Wie berichtet, zerschellte der Microjet des Privat-Piloten von Dietrich Mateschitz - laut Red Bull ein "hoch respektierter" Profi - an einem Hang bei Baumkirchen in Tirol. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

"Guido war über viele Jahre bei den Flying Bulls nicht nur als exzellenter Pilot hoch respektiert, sondern vor allem als großartige Persönlichkeit. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten in diesen Stunden seiner Familie und seinen vielen Freunden", hieß es seitens des Unternehmens.

Triebwerksprobleme für Unglück verantwortlich
Wie ebenfalls auf der Homepage des Unternehmens zu lesen ist, sollen Triebwerksprobleme im "BD5-J Microjet" für das tragische Unglück verantwortlich sein. Nachdem der 38-jährige Pilot per Funk technische Probleme gemeldet hatte, wollte er auf der Inntalautobahn notlanden.

Sämtliche Vorkehrungen waren von der Polizei getroffen worden. Doch so weit schaffte es der Deutsche, der auf dem Heimweg von einem Motorsport-Event im Zillertal war, nicht mehr: Der Microjet zerschellte an einem Hang neben der Gemeindestraße bei Baumkirchen.

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