Etwa 50 Minuten dauerte es, bis "Brand aus" gegeben werden konnte. "Wir haben viel Zeit verloren, weil eben der Zugang sehr schwierig ist", sagte Karassowitsch. Noch bevor die 28 Florianijünger eintrafen, dürfte vermutlich aufgrund der Hitzeentwicklung auch eine Gasflasche explodiert sein. Die Seehütte brannte zur Gänze ab.
Im Terrassenbereich eines Nachbarhäuschens wurden ein Boot und eine Sitzgarnitur möglicherweise aufgrund der Hitzeeinstrahlung beschädigt, ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Hütten konnte jedoch verhindert werden. "Der Wind war Gott sei Dank nicht besonders stark", erklärte der Stadtfeuerwehrkommandant.
Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. "Die Ursache wird frühestens am Samstag feststehen", so ein Beamter nach dem Einsatz. Die Ermittlungen laufen.