Zwar dürfte Horngacher diesmal nüchtern gewesen sein, er soll aber eine Verlusterklärung für seinen Führerschein vorgewiesen haben. Dabei hätte der Ex-General den Schein eigentlich im Februar abgeben müssen, nachdem er in Wien angeblich mit 0,88 Promille gestoppt wurde.
Bei der Pressestelle der Bundespolizeidirektion Wien wollte man den Fall nicht kommentieren. Bei einem Verwaltungsstrafverfahren hätten der Beschuldigte bzw. ein von ihm bevollmächtigter Vertreter Akteneinsicht, hieß es. Der zuständige Bezirkshauptmann Heinz Zimper war nicht erreichbar.
Nach Zechtour von Funkstreife gestoppt
Ende Februar soll Horngacher in Wien-Fünfhaus nach einer Zechtour von einer Funkstreife gestoppt worden sein, nachdem er ohne Führerschein und betrunken in sein Auto einstieg. Angeblich trug der einstige Wiener Polizeigeneral dabei seine blaue Uniform und war mit Säbel und Marschallstab "bewaffnet".
Foto: (c) Andi Schiel
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