Der im Jahr 1950 errichtete Holzriegelbau war, wie berichtet, am 5. Jänner bei einem Erdrutsch schwer ramponiert worden, die Behörde ließ das Gebäude daraufhin sperren. "Nachdem ich über 50 Jahre in dem Haus gewohnt habe, ist für mich eine Welt zusammengebrochen", erzählte sie rückblickend. Die alleinstehende Bewohnerin fand bei ihrer 88-jährigen Schwester Unterschlupf.
Umfangreiche Sanierungsarbeiten
Doch die Bewohner von Öblarn konnten das Leid der 81-Jährigen nicht tatenlos mit ansehen und begannen gemeinsam mit Professionisten, die zum Teil durch Spenden bezahlt wurden, mit den Sanierungsarbeiten an dem Gebäude. Nach sieben Wochen und vielen Arbeitsstunden ist das Haus nun wieder bewohnbar.
Die Sanierungsarbeiten waren umfangreich: So musste das Haus wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgeschoben werden, der Kamin wurde komplett neu aufgemauert und Stromleitungen wurden erneuert. Doch die Arbeit ist noch nicht völlig getan: So müssen noch die Fassade und die Außenanlagen hergerichtet werden.
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