Hie und da sonnig

Es wird wärmer, aber der Regen bleibt uns treu

Österreich
12.05.2013 15:12
Die gute Nachricht ist, dass es nach und nach wieder wärmer wird. Allerdings bleibt die Sonne kein Dauergast - auch Schauer sind immer wieder zu erwarten, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag prognostizierte.

Am Montag ziehen vom Tiroler Unterland entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich immer wieder Regenschauer durch. Schnee fällt dabei in Lagen oberhalb von 1.300 bis 2.000 Metern Seehöhe. Zwischenzeitlich zeigt sich aber auch die Sonne. In den übrigen Landesteilen bleibt es abgesehen von nur einzelnen kurzen Schauern trocken. Hier zeigt sich die Sonne öfters. Den meisten Sonnenschein gibt es mit Nordföhn an der Alpensüdseite. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, am Alpenostrand auch kräftig aus West bis Nordwest. Von drei bis elf Grad in der Früh steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf zehn bis 18 Grad.

Anfangs einige Störungsreste halten sich am Dienstag vor allem im nördlichen Alpenvorland sowie im Norden und Osten. In der Folge kann sich jedoch die Sonne rasch durchsetzen und damit überwiegt bis zum Abend verbreitet der sonnige und trockene Wettercharakter. Den meisten Sonnenschein gibt es in Vorarlberg sowie zwischen Osttirol und dem südlichen Burgenland. Dazu ist es nur schwach windig. Die Temperaturen steigen von zwei bis zwölf Grad am Morgen im Tagesverlauf auf 16 bis 22 Grad.

Am Mittwoch scheint verbreitet die Sonne, stellenweise ist es sogar wolkenlos. Quellwolken bilden sich tagsüber vor allem in der Osthälfte Österreichs, diese bleiben jedoch harmlos. Südlich des Alpenhauptkammes hingegen tauchen tagsüber etwas mehr Wolken auf. Der Wind weht mäßig, am Alpenostrand sowie in Föhnstrichen auch lebhaft aus Südost bis Süd. Am Morgen sind Werte zwischen fünf und elf Grad zu erwarten, die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich um 19 bis 26 Grad.

Am Donnerstag überwiegen südlich des Alpenhauptkammes bis nach Oberkärnten meist dichte Wolken und es regnet immer wieder, stellenweise auch kräftig. In der Steiermark, im Burgenland und im südlichen Niederösterreich ziehen erst tagsüber mehr und mehr Wolken auf, teils gewittrige Regenschauer setzen ein. Überwiegend sonnig und trocken ist es mit kräftigem Südföhn hingegen an der Alpennordseite und im Norden. Sonst weht mäßiger bis lebhafter Südostwind. Die Frühtemperaturen liegen bei acht bis 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen im Südstau nur bei 14 Grad, bei Föhn hingegen sind bis zu 26 Grad zu erwarten.

Südlich des Alpenhauptkammes überwiegen auch am Freitag weiterhin dichte Wolken und es regnet immer wieder. Im Osten und Südosten lockern Restwolken tagsüber allmählich auf. Nördlich der Alpen ist es zunächst durch den kräftigen Südföhn noch recht freundlich, mit der Annäherung einer Störungszone von Westen bricht der Föhn jedoch langsam zusammen und Regenschauer und Gewitter werden wahrscheinlicher. Sonst weht der Wind mäßig bis lebhaft aus Südost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei zehn bis 16 Grad, am Nachmittag klettert das Thermometer auf 14 bis 26 Grad.

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