Neo-Stadthallen-Geschäftsführerin Sandra Hofmann - vormals Sportamtschefin - erklärte dazu, dass die Ursachen bzw. Lösungswege für die "großen Probleme", also die undichten Becken, Wasseraustritte an diversen anderen Stellen und für die störungsbehaftete Beckendurchströmung, nach wie vor nicht gefunden worden seien. Man wolle aber inzwischen nicht tatenlos sein, weshalb die Arbeiten nun schrittweise aufgenommen werden.
15 Firmen können wieder arbeiten
Insgesamt 15 Firmen können wieder arbeiten, allerdings haben am Donnerstag erst zwei wieder mit der Arbeit begonnen. Die anderen Unternehmen bräuchten längere Vorlaufzeiten, so Hofmann. Die nun wieder anlaufenden Tätigkeiten reichen laut der Stadthallen-Chefin vom Fliesenlegen über Aufzugsarbeiten bis hin zu technischen Erledigungen.
Man liege weiterhin im Kostenrahmen von 17 Millionen Euro, versicherte Hofmann. Einen neuen Eröffnungstermin für das Bad, das eigentlich im Februar hätte aufsperren sollen, gibt es allerdings weiterhin nicht.
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