Der Unfall ereignete sich in der Innenstadt von Wolfsberg. "Während der Morgendämmerung, als es noch nicht ganz hell war", erzählte der Chef der privaten Entsorgungsfirma. Doch wie es zu der Tragödie kommen konnte, konnte er nicht erklären.
Fest steht, dass der Wagen aufgrund des Querverkehrs halten musste. Als er wieder losfuhr, um nach rechts abzubiegen, schleuderte es den Leiharbeiter nach ersten Erkenntnissen vom Fahrzeug und gegen eine Hausmauer. Der Kärntner erlitt dabei so schwere innere Verletzungen, dass er schließlich im Spital starb.
"Wie der Mann beim Anfahren, wo der Wagen ja langsam unterwegs ist, weggeschleudert werden kann und so schwer verletzt wird, dass er stirbt, ist ein Rätsel", so der Firmenchef fassungslos.
Sachverständiger soll Unfallhergang klären
Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmte das Müllauto, ein Sachverständiger soll nun den genauen Unfallhergang klären. Der Fahrer habe den Unfall laut dem Geschäftsführer sofort bemerkt und die Rettung alarmiert. Er steht unter Schock und wird vom Roten Kreuz betreut.
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