Der 78- jährige, an Demenz leidende Mann war am späten Freitagnachmittag mit seiner Familie im Kürnberger Wald unterwegs, als er plötzlich verschwand. Da er von seinen Angehörigen nicht mehr gefunden werden konnte, verständigte sein Sohn die Feuerwehr. Mehr als 100 Mann von der "Österreichischen Rettungshundebrigade" (ÖRHB) sowie Polizei, Rotes Kreuz und Feuerwehr machten sich auf die Suche in dem Waldgebiet.
Gegen Mitternacht wurden die Einsatzkräfte informiert, dass der Mann bei einem Haus angeläutet und um Hilfe gebeten hatte, weil er nicht mehr weiter konnte, so die ÖRHB. Nach einer Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde er ins Krankenhaus gebracht.