Der ungefähre Aufenthaltsort des Vermissten im Raum Marchtrenk, Schleißheim und Weißkirchen an der Traun konnte durch eine Handypeilung ermittelt werden. Daraufhin löste die Polizei Großalarm aus. Feuerwehren, Rotes Kreuz und Rettungshundebrigade rückten aus.
Das Gebiet wurde zu Land und auch mit Booten auf der Traun abgesucht. Eine erneute Ortung war nicht möglich. Der Mann hatte sein Telefon wieder ausgeschaltet. Um 4 Uhr früh wurde die Suche vorerst erfolglos abgebrochen. Am Dienstag führte die Polizei weitere Erhebungen durch, um dann die nächsten Schritte zu erwägen.