Wichtige Auskunftspersonen, die über Leben und Probleme der mit 15 Rückenstichen ermordeten Witwe etwas wissen könnten, sind verreist. Und die Spurenauswertung ist vermutlich frühestens am Dienstag beendet.
Klar ist, dass der Mörder sein Opfer zuerst zu Boden gestoßen und erst dann auf die klein gewachsene Frau eingestochen hatte. Deshalb geben die Stichkanäle des am Tatort gefunden, 35 Zentimeter langen Messers keine Aufschlüsse über die Größe des Angreifers. Unklar ist weiterhin, ob etwas gestohlen wurde, die beiden Kinder des Opfers konnten jedenfalls keine Wertgegenstände nennen, die nicht mehr da sind.
Kronen Zeitung
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