Bis 2016 muss die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben jedes Jahr um zwei zusätzliche Milliarden Euro verringert werden (also zwei Milliarden im ersten, vier Milliarden im zweiten Jahr usw.), da geht es um einen gewaltigen Brocken Geld. Wifo-Chef Karl Aiginger würde die Einsparungen gleichmäßig auf die fünf großen Bereiche Pensionen, Gesundheit, Förderungen, ÖBB und Verwaltungsreform verteilen. So wie IHS-Chef Bernhard Felderer oder Manfred Wagner vom Bund der Steuerzahler ist er gegen Steuererhöhungen.
Wo wirklich viel Geld einzusparen wäre, haben die drei Experten der "Krone" verraten:
Die Experten warnen jedenfalls davor, die notwendigen Strukturreformen erneut aufzuschieben. Schon jetzt fällt Österreich in seiner Wettbewerbsfähigkeit international zurück - die Ratingagenturen haben uns auch deswegen auf ihrer "Watchlist".
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