Zwar gebe es Magnetresonanztomographen, "wo auch die ganz Dicken Platz haben", doch würde der Erwerb eines solchen Geräts mehrere Millionen Franken kosten. Das sei vor dem Hintergrund der heutigen Kostendiskussionen im Gesundheitswesen nicht opportun.
Im Tierspital sind die nötigen Gerätschaften vorhanden. "Wenn die Patienten gut informiert sind, dann haben sie auch Verständnis für die Maßnahme", sagte Laederach.
Extrem dicke Patienten stellen die Spitäler noch vor weitere Herausforderungen. So musste das Krankenhaus laut Laederach stärkere Gurten für die Operationstische kaufen. Außerdem brauchte es verstärkte Betten und Toiletten sowie breitere Stühle.