Die Regierungsmitglieder sind seit dem ersten Polit- Barometer allesamt fast ausschließlich nach unten gewandert. Den heftigesten Rutsch legte dabei die parteilose Justizministerin Claudia Bandion- Ortner hin, die anfangs bei einem guten "Befriedigend" rangierte und nun auf eine glatte Vier zusteuert. In der Opposition blieb FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache stets an erster Stelle, BZÖ- Chef Josef Bucher wanderte zuletzt eher abwärts.
Am positivsten unter den Regierungsmitgliedern bewertet wurde von den registrierten krone.at- Usern Innenministerin Maria Fekter. Hinter ihr rangieren nach der sechsten Runde die Minister Michael Spindelegger, Claudia Schmied und Reinhold Mitterlehner, gefolgt von Vizekanzler Josef Pröll, der bei den krone.at- Lesern schon seit längerem bessere Noten einheimst als Kanzler Werner Faymann.
Entsprechend den politischen Entwicklungen (Neue- Grippe- Hysterie, Studentenproteste) wurden Gesundheitsminister Alois Stöger und Wissenschaftsminister Johannes Hahn diesmal abgestraft. Das Schlusslicht, Grünen- Chefin Eva Glawischnig, hat sich in der letzten Runde des heurigen Jahres erstmals verbessert: von 4,8 auf 4,7.
FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache: 1,9 (zuletzt 1,9)
Innenministerin Maria Fekter (ÖVP): 3,0 (3,4)
BZÖ- Chef Josef Bucher: 3,7 (3,5)
Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP): 3,7 (3,7)
Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ): 3,7 (3,8)
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP): 3,8 (3,7)
Vizekanzler/Finanzminister Josef Pröll (ÖVP): 3,8 (3,9)
Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP): 3,9 (3,8)
Justizministerin Claudia Bandion- Ortner (parteilos): 3,9 (3,9)
Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 4,0 (4,0)
Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ): 4,1 (4,0)
Bundespräsident Heinz Fischer: 4,1 (4,1)
Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP): 4,2 (4,0)
Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ): 4,2 (4,1)
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ): 4,2 (4,2)
Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ): 4,2 (4,3)
Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek (SPÖ): 4,3 (4,3)
Grünen- Chefin Eva Glawischnig: 4,7 (4,8)