Mit der bisherigen Zahl ist Malzl sehr zufrieden. "Wenn ich das Wetter der letzten Wochen bedenke, bin ich positiv überrascht, wie viele Störche schon da sind." Probleme haben die Tiere laut Malzl jedoch in der Regel nicht mit den Temperaturen, sondern mit dem Futter. "Wenn alles zufriert, gibt es nichts."
Unter den insgesamt 28 Störchen befinden sich auch vier Tiere, die in Rust überwintert haben. "Ein Winterpärchen sitzt schon länger. Deshalb rechne ich Mitte Mai mit dem ersten Nachwuchs", so der Sprecher.
In den nächsten Wochen soll jedoch nicht nur der Nachwuchs kommen, sondern auch weitere Störche sollen eintrudeln. "Ich habe aufgrund der Temperaturen nur mit neun bis zehn Paaren gerechnet. Jetzt sind es zwar schon 13, aber ich glaube, es kommen trotzdem noch welche nach."
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