Der Italiener (36) hatte gemeinsam mit drei Tourengehern im 40 Grad steilen Hang ein 250 Meter langes und 150 Meter breites Schneebrett ausgelöst. Neben dem Italiener wurde ein zweiter Sportler teilweise verschüttet, dieser konnte sich allerdings selbst aus den Schneemassen befreien. Der total Verschüttete wurde dagegen erst nach 35 Minuten in 1,5 Metern Tiefe gefunden.
Da der Verschüttete keine Lebenszeichen von sich gab, wurde er von den Kameraden abwechselnd bis zum Eintreffen des Notarzthubschraubers reanimiert. Im LKH Klagenfurt kämpften die Ärzte schließlich um das Leben des 36- jährigen Italieners. Am Montag mussten sie den Kampf geben.
Am Montag ging auch in Osttirol eine Lawine ab - siehe Infobox.