Der Suchmaschinenanbieter schickte monatelang spezielle Kameraautos durch Österreich. Sie fotografieren Straßenzüge, die dann im Google- Dienst Street View in einer 3D- Ansicht im Internet abrufbar sein sollen.
In Europa gab es auch mehrfach Proteste von Anrainern, auch in der oberösterreichischen Stadt Steyregg, wo ein Pensionist Anfang April versuchte, ein Kamera- Auto mit einer Spitzhacke zu verjagen.
Die "ARGE Daten" hat indes gegen Google Anzeige erstattet. Sie bezweifelt die Erklärung, dass WLAN- Daten unabsichtlich angezapft wurden - schließlich sei das in 34 Ländern geschehen und seit dem Jahr 2007 nicht aufgefallen, argumentieren die Datenschützer.