Über die Sicherheitslücke können User mit eingeschränkten Rechten in allen Windows-Versionen seit der Ausgabe NT 3.1 an Systemrechte gelangen.
Das Problem wird laut Ormandy durch einen Fehler in der Virtual DOS Machine zum Ausführen von 16-Bit-Anwendungen hervorgerufen. Durch die Lücke könne ein Hacker über ein 16-Bit-Programm eigenen Code mit Systemrechten ausführen und so den Rechner manipulieren.
Ormandy habe Microsoft laut eigenen Angaben bereits vor einem Jahr über die Security-Schwachstelle informiert, der Konzern habe bisher jedoch nicht reagiert. Deshalb habe sich der Sicherheitsspezialist nun dazu entschlossen, seine Entdeckung zu veröffentlichen.
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