0,1 Quadratmeter - das entspricht nach Angaben von Forestle - zusammengesetzt aus dem englischen Wort für Wald (Forest) und der Endung von Google - in etwa der Fläche eines PC- Bildschirms. Auf den ersten Blick nicht gerade viel, doch einem Zähler auf der Website (siehe Infobox) zufolge konnten so immerhin bereits über 9.600 Quadratmeter Regenwald gerettet werden.
Möglich wird dies durch Werbeeinnahmen, die mit jeder Suche durch Klicks generiert werden. Die entsprechenden Anzeigen stammen dabei ebenso wie die Suchengine von Projekt- Partner Google. Das Geld kommt schließlich der Naturschutzorganisation The Nature Conservancy zu Gute, die im Rahmen des "Adopt an Acre"- Programms Regenwald aufkauft, um bedrohte Gebiete nachhaltig zu bewahren.
Forestle zufolge führt ein durchschnittlicher Internetnutzer pro Jahr zirka 1.000 Suchanfragen durch. Würde jede dieser Suchen über die "grüne Suchmaschine" erfolgen, könnten pro Kopf und Nase somit jährlich rund 100 Quadratmeter Regenwald gerettet werden. Bei 500.000 Usern entspräche die gerettete Fläche bereits jener von New York City.