Derzeit befinden sich die Kabarett- Portale noch offiziell in einer Beta- Version, doch alles läuft rund, die Streaminggeschwindigkeit lässt YouTube geizig aussehen. Web- 2.0- Funktionen und verschiedene Informationsmöglichkeiten gestalten die Plattformen interaktiv. Die Vernetzung der Mitglieder untereinander soll eine richtiggehende Kabarett- Community entstehen lassen und dieser im Web noch unbekannte kulturelle Angebote näher bringen.
So werden unterschiedliche Kabarett- Zielgruppen von den Betreibern angesprochen. Einerseits begreifen Kabarettisten die Webseiten als Promotion- Plattformen. Andererseits bedienen sich auch (deutsche) Veranstalter der Ressourcen, um erste Eindrücke von den Künstlern zu gewinnen. Aufgrund der Spezialisierung auf die Kabarett- Szene unterscheiden sich die Portale wesentlich von anderen Video- Plattformen wie YouTube oder MyVideo. Dort hätten die Künstler eher das Problem, unter den Massen von Videos aus anderen Sparten unentdeckt zu bleiben. (pte)