Die Attacke soll von osteuropäischen Hackern ausgehen, in Deutschland im Jahr 2008 gestartet worden sein und inzwischen mehr als 2.400 Unternehmen oder Organisationen erreicht haben. Unter den Geschädigten sollen sich auch zehn US-Regierungsstellen befinden.
Den Hackern gelang es NetWitness zufolge, auf die Daten der geknackten Computer zuzugreifen und beispielsweise Banküberweisungen mitzulesen. Betroffen sollen unter anderem große Unternehmen - auch im Bankensektor - sowie Verwaltungseinrichtungen sein. Als konkrete Opfer werden in dem Zeitungsbericht das Pharma-Unternehmen Merck und die Filmstudios Paramount genannt.
Für den weltumspannenden Hack sollen die Cyber-Kriminellen Schwachstellen in den Windows-Betriebssystemen XP und Vista genutzt haben.
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