Motorola verkauft derzeit vier Handy- Modelle auf Android- Basis in China. Mit der Microsoft- Suche wolle man den Kunden die Möglichkeit geben, aus verschiedenen Alternativen auszuwählen, teilte Motorola mit. Auch mit Chinas größter Suchmaschine Baidu hatte der US- Konzern eine ähnliche Vereinbarung getroffen.
Unterdessen beharrt Chinas Regierung darauf, dass Google seine Suchergebnisse zensiert. Die Pläne von Google seien "unverantwortlich und unfreundlich" und widersprächen Chinas Gesetzen und Vorschriften, sagte der Minister für Industrie und Informationstechnologie, Li Yizhong.
Dem US- Unternehmen stehe es frei, China zu verlassen oder zu bleiben. Google werde jedoch "die Konsequenzen tragen müssen", wenn das Unternehmen seine Ergebnisse nicht mehr filtert, warnte der Minister.