Die Aussagen des Dienstleisters beziehen sich allerdings nicht auf absolute Verkaufszahlen, sondern auf Rückmeldungen installierter Applikationen. Dazu hat das Unternehmen eine Software in Apps integriert, die anonymisiert Daten – etwa zur verwendeten Hardware - sammelt und diese an den Entwickler zurückliefert. Bisher sollen rund 10.000 der kleinen Handy- Programme mit diesem Verfahren arbeiten.
Bei den genannten 20.000 Stück handelt es sich also ausschließlich um eine Hochrechnung von Flurry Inc., den Trend dürfte das Unternehmen damit allerdings richtig dargestellt haben. Verantwortlich für den geringen Absatz des "Nexus One" seien die ausschließliche Verfügbarkeit über den Google- Webshop sowie fehlende Werbemaßnahmen, schlussfolgerte Flurry Inc.