Es bestehe die Gefahr der Verwechslung, argumentierte die Behörde einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge. Sie räumte Google aber die Möglichkeit ein, den Antrag nachzubessern.
Dem Bericht nach will Google sich zunächst nicht geschlagen geben und sich weiter für den Schutz der Namensrechte seines neuen Smartphones einsetzen.
Der Konzern hatte das nur übers Internet bestellbare Smartphone im Jänner auf den Markt gebracht. Es soll dem populären iPhone von Apple Konkurrenz machen.