Forscher fanden heraus, dass Schnarcher weniger Testosteron produzieren als ihre still schlafenden Geschlechtsgenossen. Als Folge schwinde die Lust.
Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht so rechtklappt, könnte das am Schnarchen des Partners liegen. Forscherin Haifa fanden nämlich heraus, dass Schnarcher weniger dasSexualhormon Testosteron produzieren, als "Nicht-Schnarcher".
Glaubt man Wissenschaftlern der UniversitätGießen, hat Schnarchen allerdings auch etwas Gutes. Denneigentlich ist die von nächtlichen Sägern bevorzugteRückenlage gut für die Fruchtbarkeit. Mit 35 Grad Celsiushaben die Hoden dann genau die richtige Temperatur, wenn's draufankommt. Seitenschläfer sind um ein Grad "zu heiß".
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