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30.10.2014 - 13:13

Mit diesen Tipps kommst du jetzt nicht ins Frieren

16.01.2013, 11:51
Mit diesen Tipps kommst du jetzt nicht ins Frieren (Bild: thinkstockphotos.de)
Foto: thinkstockphotos.de
Nach der milden Weihnachtszeit schlägt der Winter im Jänner noch einmal richtig zu: Wildes Schneetreiben, klirrende Kälte und frostiger Wind machen uns derzeit zu schaffen. Damit dich trotz Wintereinbruch kein Frösteln befällt, haben wir Tipps, die dir ordentlich einheizen werden.

Wenn die Schneeflocken vom Himmel tanzen, müssen wir uns wieder warm anziehen, um nicht ins Frieren zu kommen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was du anziehst, sondern auch, wie du dich anziehst. Zwiebellook heißt das Zauberwort, das Frostbeulen bei Temperaturen unter null Grad keine Chance lässt. Zieh mehrere Schichten übereinander an, am besten Wolle, modernes High- Tech- Gewebe oder Kaschmir. Mehrere dünne Schichten halten nämlich besser warm als wenige dicke. Bei Jacken empfehlen sich Daunen, sie halten die beiden Stoffschichten der Jacke auseinander und speichern Luft, die wiederum ideal isoliert und somit die Körperwärme nicht nach außen dringen lässt.

Außerdem solltest du bei eisigen Temperaturen nicht auf Haube, Handschuhe, Schal und dicke Socken verzichten. Über den Kopf, die Hände und die Füße gibt der Körper nämlich die meiste Wärme ab. Je besser du diese Körperteile also schützt, desto mehr Wärme bleibt im Körper gespeichert. Fäustlinge gewährleisten zudem einen besseren Wärmeschutz, da die Finger nah beieinander sein und sich daher gegenseitig wärmen. Außerdem ist bei Kälte das richtige Schuhwerk das A und O. Profilsohlen schützen davor, dass die Kälte von unten in den Schuh eindringt. Zudem solltest du darauf achten, dass dein Schuhwerk nicht zu klein ist. Lammfelleinlagen und dicke Socken sorgen dafür, dass du an den Füßen nicht frierst. Haben deine Füße in den Schuhen genügend Platz, kannst du die Zehen bewegen und es bilden sich sich wärmende Luftpolster.

Dem Winter heiß- kalt geben

Trotz Kälte solltest du nicht auf der Couch versauern. Wer raus in den Schnee und in die frische Luft geht, friert weniger. Auch Wechselduschen in der Früh können wahre Wunder bewirken. Probier doch mal das: Rechtes Bein von den Zehen über den Fußrücken bis hin zur Ferse kalt abduschen, die äußere Rückseite des Beins bis zum Po hinauf und an der Innenseite des Beins wieder retour gehen. Zum anderen Bein wechseln. Die Überwindung zahlt sich aus und die hauseigene Kneipp- Kur stärkt zudem deine Abwehrkräfte.

Die richtigen Lebensmittel wärmen dich von innen. Vor allem jetzt solltest du auf heiße Gerichte wie Suppen oder Eintöpfe zurückgreifen. Die richtigen Gewürze heizen zudem ein: Chili, Ingwer, Tabasco, Zimt und Cayennepfeffer haben einen wärmenden Effekt. Auf Südfrüchte wie Ananas, Kiwi, Orangen oder Bananen solltest du hingegen verzichten. Sie kühlen, ähnlich wie Rohkost, Blattsalat und Joghurt, den Körper viel mehr, als sie ihn wärmen.

Außerdem solltest du darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu dir zu nehmen. Durch die trockene Luft im Winter verliert der Körper Flüssigkeit, ist es eisig kalt, hemmt dies zudem den Durst. Nimmst du zu wenig Flüssigkeit zu dir, beginnt der Körper Wasser zu sparen, indem er die Blutzirkulation in Händen und Füßen reduziert. Dies wiederum sorgt für klamme Finger und Zehen. Aber bitte deinen Flüssigkeitsspeicher nur mit antialkoholischen Getränken wieder auffüllen! Denn Alkohol wärmt bei eisigen Temperaturen entgegen aller Binsenweisheiten nicht wirklich. Er sorgt zwar für eine bessere Durchblutung, durch den vermehrten Bluttransport gibt dein Körper aber die Wärme auch schneller wieder an die Umgebung ab.

Zu guter Letzt

Wer übrigens immer belächelt hat, dass Frauen schon bei einer leichten Sommerbrise zu frösteln beginnen, der sollte jetzt gut aufpassen! Mittlerweile ist wissenschaftlich erwiesen, dass Frauen tatsächlich rascher frieren als Männer. Grund dafür ist, dass der weibliche Körper nur zu rund 25 Prozent aus Muskeln besteht, der männliche hingegen zu fast 40 Prozent. Und wer mehr Muskeln hat, verbraucht auch mehr Energie, was wiederum mehr Wärme produziert.

dal
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