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23.07.2014 - 05:31

Lady Gaga, Shakira und U2 stärken das Immunsystem

31.01.2011, 12:05
Lady Gaga, Shakira und U2 stärken das Immunsystem (Bild: © 2011 Photos.com, a division of Getty Images, AP, AFP, EPA)
Foto: © 2011 Photos.com, a division of Getty Images, AP, AFP, EPA
Wer hat noch nicht die Erfahrung gemacht, dass Musik die Stimmung hebt? Doch die gesundheitsfördernde Wirkung eines Drei- oder Vier- Viertel- Takts geht weit darüber hinaus. So sorgen schon zwölf Minuten Musik für einen niedrigeren Blutdruck.

Und es ist nicht nur die klassische Musik, die wirkt. Auch Rock und Pop sind echte Gesund- Schlager: "Alejandro" von Lady Gaga entstresst, Shakiras "Waka Waka" hilft in melancholischen Augenblicken und "Aber bitte mit Sahne" von Udo Jürgens macht nicht etwa hungrig, sondern munter und leistungsfähig.

Die Gesundheitsspezialisten der Central Krankenversicherung haben anhand von Charthits analysiert, wie sich unterschiedliche Klänge auf das eigene Wohlbefinden auswirken.

Rock und Pop gegen Stress und Müdigkeit

Rock- und Popmusik haben einen anregenden Effekt und helfen gegen Immunkiller wie Stress und Müdigkeit. Lady Gagas Single "Alejandro" oder auch "Beautyful Day" von U2 besitzen beispielsweise eine stimmungsaufhellende und leistungssteigernde Wirkung, genauso wie "Aber bitte mit Sahne" von Udo Jürgens.

Die wissenschaftliche Erklärung dafür liegt vor allem im Tempo der Lieder: Normale Körperfunktionen eines Menschen laufen bei 72 Herzschlägen pro Minute ab. Bei einem Tempo von mehr als 72 bpm (beats per minute) wirkt Musik aufputschend, bei weniger als 72 bpm dagegen beruhigend. Ein Tempo von 60 bpm - wie etwa bei ruhiger Gitarrenmusik (z.B. "Wasting Time" von Jack Johnson) - ruft die stärkste Reaktion des menschlichen Körpers hervor. Dabei kommt es beim Zuhörer zur größten Entspannung und zu einer Entkrampfung der Muskulatur.

Shakiras "Waka Waka" hat im Mittel eine Frequenz von 125 bpm. Das schnelle Tempo bringt das Herzkreislaufsystem in Schwung und macht deshalb auch "happy". Mit einem Beat von 120 bpm im Mittel kann der Song "Highway To Hell" zum Abbau von Aggressionen beitragen und helfen, Ängste und Frustrationen zu überwinden.

Klassische Musik gegen Depression

Musikhören reduziert nachweislich den Spiegel von Stresshormonen und senkt den Blutdruck. So haben Ärzte einer Stuttgarter Klinik in einer Untersuchung festgestellt, dass ruhige Klänge den Blutdruck der Studienteilnehmer um durchschnittlich 5 mmHg herabsetzten. Laut einer Studie der Universität Belgrad reichen bereits zwölf Minuten Musik am Tag, um den Blutdruck zu senken sowie den Puls zu normalisieren. Zudem hatten die Teilnehmer, die Musik gehört hatten, seltener Angina und Herzversagen als die Kontrollgruppe. Bei Herzkreislauferkrankungen, Ängsten und Depressionen sorgt vor allem klassische Musik für einen positiven Effekt. Sie hilft bei Schlafstörungen und wird auch in der Schmerztherapie erfolgreich eingesetzt.

Die Central- Gesundheitsexperten empfehlen, die therapeutische Heilkraft von Musik stärker zu nutzen. Sie haben Top- Hits der letzten Jahre auf ihren gesundheitlichen Effekt hin analysiert. Die Ergebnisse für zehn bekannte Musiktitel von Klassik, über Schlager bis Heavy Metal findest du in der Infobox.

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