Die WEGA rückte nach dem Anruf laut Polizeiangaben mit sechs Mann aus. Boyd öffnete den Einsatzkräften aber selbst die Tür und zeigte sich äußerst kooperativ.
Gegen den Stürmer wurde auch keine Anzeige erhoben, da kein gerichtlicher Tatbestand vorlag.
Rapid kündigt "ernstes Gespräch" an
Auch Rapid nahm am Dienstag zur Causa Stellung. Der Verein betonte, dass es beim Grillabend mit vier Gästen zu keinerlei Gesetzesübertretung und auch zu keiner Anzeige gekommen sei. Das Hantieren von Boyds Gästen mit einer Softgun um 20 Uhr sei "sicherlich keine von Intelligenz geprägte Ruhmestat, aber auch kein Verbrechen".
Da Boyd eine Vorbildwirkung in der Öffentlichkeit innehabe, werden laut Rapid sowohl Sportdirektor Helmut Schulte als auch Cheftrainer Zoran Barisic "ein ernstes Gespräch" mit dem US-amerikanischen Teamspieler führen.
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