Die Hoffnung der Rangers, künftig in der zweiten Liga spielen zu dürfen, wurde damit zunichtegemacht. Die Rangers brauchen damit mindestens drei Jahre, um sich wieder in die höchste schottische Spielklasse vorzuarbeiten.
Hintergrund für den tiefen Absturz ist, dass die Rangers, die erst im Juni durch ein Konsortium um den Briten Charles Green übernommen wurden, mit umgerechnet 166 Millionen Euro verschuldet sind. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Erstliga- Klubs dafür votiert, dass die Glasgow Rangers nicht an der zwölf Klubs umfassenden Premier League teilnehmen dürfen.