Direkt nach dem Download ist der "IObit Uninstaller" auch schon einsatzbereit- wie es sich für ein ordentliches Deinstallations-Tool gehört, muss es nicht vorher installiert werden.
Sodann listet die Software alle am Computer vorhandenen Programme übersichtlich auf. Der Nutzer kann diese anwählen und mit einem Klick auf den Button „Uninstall“ in der oberen Leiste entfernen. Das Tool erstellt zuvor automatisch einen System-Wiederherstellungspunkt, um bei Problemen, die sich aus der Deinstallation eines Programme ergeben können, die Änderungen rückgängig zu machen. Auf Wunsch scannt "IObit Uninstaller" dann noch die Registry sowie die Festplatte, um etwaige Überreste aufzuspüren und diese Rechner-Bremsen zu entfernen.
Auch Toolbars sind im Nu vom Rechner
Das Gleiche vermag der Aufräumer übrigens auch mit Toolbars für den Internet Explorer. Unter dem Punkt Toolbars listet das Programm alle dementsprechenden Explorer-Erweiterungen auf. Ist der Anwender einer davon überdrüssig, entfernt er sie wieder mit einem Klick auf den Button "Uninstall". Sollte auch ein Windows-Update einmal nicht nach dem Wunsch des Users ausgefallen sein, lässt es sich ebenfalls mit dem "IObit Uninstaller" entfernen.
Auch wenn sich eine Toolbar oder eine Software partout nicht löschen lassen will, weiß der "IObit Uninstaller" Rat. Neben einem "Standard"- und "Advaced"-Uninstall bietet das Programm noch eine "Force Uninstall"-Funktion. Mit dieser wird die Deinstallation erzwungen.
Unter den weiteren Kartei-Karten auf der linken Seite findet der User Programme und Toolbars nach unterschiedlichen Kriterien aufgelistet - nach der Größe auf der Festplatte oder dem Installationsdatum.
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