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21.09.2014 - 08:08

Sicheres Vergnügen im Freibad: Das ist zu beachten

24.06.2010, 19:17
Sicheres Vergnügen im Freibad: Das ist zu beachten (Bild: © 2010 Photos.com, a division of Getty Images)
Foto: © 2010 Photos.com, a division of Getty Images
Ein Sommertag im Freibad – was kann es Schöneres geben? Sonne, Wasser, Spiel und Spaß, und schon sind deine Kinder glücklich - und du selbst wahrscheinlich auch. Doch als Elternteil hat man meist kaum Gelegenheit, den Badetag wirklich unbeschwert zu genießen, ein Auge immer auf den Nachwuchs gerichtet und die Versorgung sowie Sicherheit aller deiner Lieben immer im Blick. krone.at gibt dir Tipps, wie der Badetag zu einem unbeschwerten Vergnügen wird.

Die richtige Vorbereitung

Du solltest bereits am Tag vor eurem Ausflug alle Sachen zusammenpacken, so ersparst du dir jede Menge Stress. In jede Badetasche gehören zunächst Badezeug, Badetücher und Badesandalen. Eventuell solltest du für deine Kinder Schwimmschuhe kaufen, mit denen sie im Bad unterwegs sein können – damit ist ein gewisser Schutz gegen Bienenstiche oder das Eintreten von spitzen Gegenständen gegeben. Weiters solltest du leichte Tücher bzw. T- Shirts zum Schutz vor der Sonne mitnehmen sowie eine zweite Garnitur Badegewand, damit ihr euch eventuell nach dem Schwimmen gleich trockenlegen könnt. Auch ein großer Regenschirm kann euch gute Dienste erweisen, indem er einfach als Sonnenschirm dient. Ebenso sollten Sonnenbrillen und natürlich Sonnencreme mit in die Tasche wandern.

Auch gehört alles mögliche Zubehör für Spiel und Spaß mit dazu: Sei es etwas zum Lesen, ein Miniradio oder MP3- Player, aufblasbares Wasserspielzeug oder Ähnliches. So ist sichergestellt, dass auch keine Langeweile einkehrt.

Verpflegung

Wichtig ist vor allem eines: viel trinken. Und zwar das Richtige. Das heißt: Tabu sind süße Softdrinks sowie koffeinhaltige oder alkoholhaltige Getränke. Du solltest pro Kopf mindestens einen bis anderthalb Liter Flüssigkeit einplanen. Am besten sind leichte, stark verdünnte Fruchtsäfte mit etwas Zitrone versetzt, denn Zitrone kühlt.

Wenn du eine kleine Kühltasche besitzt, dann kannst du auch Essen mitnehmen. Hier gilt wiederum: Leicht, nicht triefend fettig, nichts, was schnell verdirbt. Das heißt: Brote mit Käse oder kalte Schnitzelsemmeln,  Briochekipferl oder Butterkekse sowie Gemüse und Obst sind in Ordnung, müssen allerdings unbedingt gekühlt werden.

Die richtige Platzwahl

Du solltest deinen Badetag gleich morgens beginnen lassen, so hast du die Möglichkeit, dir ein ruhiges Plätzchen zu suchen, das schattig ist und von dem aus du den Schwimm- und Spielbereich möglichst gut im Auge behalten kannst. Auch sollten Toiletten nicht allzu weit entfernt sein, damit du für kleine Abstecher zwischendurch keine Weltreise antreten musst.

Aufsicht

Optimalerweise kannst du deinen Badetag mit Freunden koordinieren, damit ihr euch bei der Kinderbeaufsichtigung abwechseln könnt. Funktioniert das nicht, solltest du mit deinen Kindern gemeinsam ins Wasser gehen und alle im Auge behalten. Größere Kinder dürfen dabei ruhig auch ein bisschen als Aufpasser für die Kleineren eingesetzt werden, damit mehrere Augenpaare auf deinen kleinen Neo- Wasserratten ruhen. Schwimmzeiten solltest du dann auch mit Ruhezeiten abwechseln, in denen ihr dann alle gemeinsam im Schatten etwas spielt oder lest, um einen Sonnenstich zu vermeiden und etwas zur Ruhe zu kommen.

Auch solltest du darauf achten, den Sonnenschutz deiner Kinder regelmäßig zu erneuern. Das kann spielerisch gut gehen, indem du mit der Sonnencreme lustige Gesichter oder Bilder auf die Haut deiner Kinder malst – so macht Eincremen Spaß. Wird die Haut rot, dann gleich raus aus der Sonne und T- Shirt anziehen, sonst droht ein Sonnenbrand. Auch wichtig: eine Kopfbedeckung. Wenn viel im Freien getobt wird, dann steigt die Gefahr eines Sonnenstichs. Ein cooles Schirmkäppchen oder ein leichter Sonnenhut reicht, damit diese Gefahr gebannt ist.

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