So merkwürdig es sich anhört, aber im Winter sollte regelmäßig gelüftet werden, damit die Raumluft als wärmer empfunden wird: Feuchte Luft - etwa, wenn man Wäsche trocknet – braucht viel mehr Energie, um erwärmt zu werden, und fühlt sich subjektiv kälter an. Die kalte Luft von draußen enthält weniger Feuchtigkeit und ist daher leichter aufzuheizen bzw. fühlt sich weniger kalt an.
Machen Sie einen Kuchen, einen Braten etc. – die Abwärme des Ofens erhitzt die Luft ganz nebenbei, und ein warmes Essen wärmt von innen.
In der kalten Jahreszeit einfach auf warme Getränke umsteigen: Tee oder Kakao wärmt herrlich von innen heraus und sorgt für warme Füße. Einen zusätzlichen Hitzekick gibt übrigens Ingwer: Einfach ein paar Streifchen in den Tee geben – heizt perfekt ein.
Suppen sind ganz besondere Wärmespender, da sie dabei helfen, die Wärme im Körper zu speichern. Besonders Kartoffel- oder Kürbissuppen sorgen dafür, dass Ihnen lang warm bleibt. Rezepte dazu findest Sie in der Infobox.
Ja, sie hat noch lang nicht ausgedient: Eine kuschelig weiche, warme Wärmeflasche auf den Beinen, eine zweite am Bauch - und schon hat man es auf der Couch stundenlang warm, auch wenn man nicht auf 25 Grad Raumtemperatur hochgeheizt hat.
Sie sind Deko- Accessoire genauso wie praktischer Kälteverhinderer: Am Abend auf der Couch in eine Schmusedecke einpacken, und schon hat die Kälte keine Chance mehr. Mit bunten Decken kann man außerdem einen Farbtupfer in sein Zuhause bringen.
Es muss nicht unbedingt der Hometrainer sein, einfache Liegestütze oder Sit- ups bringen den Kreislauf in Schwung und helfen dabei, dass warm wird. Auch sehr gut geeignet ist jegliche Hausarbeit: Putzen, Staubsaugen und Bettenmachen heizen ganz nebenbei ein.
Konkrete Energiespartipps zur Verbesserung der Heizeffizienz finden Sie in der Infobox.