Sehr hilfreich dabei ist ein aktuelles Buch von Andrea Bischhoff: „Lexikon der Erziehungsirrtümer“. Denn nur, weil wir auch so erzogen worden sind, heißt das noch lange nicht, dass es gut war. Und wer jetzt sagt, „aus mir ist ja auch was geworden“, der sollte sich überlegen, ob da nicht ein trotziges Kind aus ihm spricht, das sich nichts sagen lassen will.
Manches ist eigentlich ohnehin einleuchtend. Der alte Grundsatz „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ zum Beispiel. Was bringt es denn, Kinder gleich nach dem Mittagessen an den Schreibtisch zu zwingen, um die Hausaufgaben zu machen? Die meisten Menschen haben zwischen 15 und 17 Uhr ein Leistungshoch, da wäre es sinnvoller. Und davor kann man ruhig Pause machen, da ist die Konzentration auf dem Tiefpunkt. Aber besser als starre Regeln ist es trotzdem, einfach auszumachen, wann die Hausaufgaben dran sind. Und dann muss sich aber auch dran gehalten werden.
Es gibt viele Erziehungsirrtümer, eine Auswahl davon präsentieren wir dir in der Linkbox – mehr Infos und einen guten Leitfaden zur Erziehung bekommst du im „Lexikon der Erziehungsirrtümer“ – am besten gleich bestellen!
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