Grund für die Löschung sämtlicher Warner- Inhalte von der Seite waren gescheiterte Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung im Dezember. "Wenn wir nicht in der Lage sind, eine akzeptable Vereinbarung zu treffen, dann müssen wir uns auch von einem erfolgreichen Partner trennen", hatte YouTube damals verlautbart, nachdem Warner mit seiner Forderung nach einer höheren Beteiligung an den Werbeeinnahmen bei dem Videoportal abgeblitzt war.
Musikkonzerne verlangen seit langem, dass soziale Netzwerke und Internet- Anbieter mehr für die Nutzung ihrer Produkte bezahlen sollen. Im Verhältnis zur Popularität der Seiten werfen die Anzeigen aber noch immer relativ wenig ab. Mit der Einigung kann YouTube wieder Videos aller großen Anbieter zeigen, zu denen unter anderem Universal Music, Sony Music Entertainment und EMI Music gehören.