In einigen Fällen könnten Filme bereits zeitgleich mit dem Erscheinen auf DVD auf YouTube verfügbar sein, hieß es. Manche Streifen könnten auch kostenlos für den Nutzer zu sehen sein, finanziert durch Werbung.
Als Leihgebühr würden 3,99 Dollar (2,81 Euro) pro Film angepeilt. Die Verhandlungen könnten allerdings noch scheitern, wie es weiter hieß. Geplant sei, dass zunächst rund 10.000 Google-Mitarbeiter das neue Angebot testen.
YouTube sucht immer noch nach einem effizienten Geschäftsmodell. Bisher experimentierte der Videodienst als Erlösquelle vor allem mit Werbung, die zu den Videos eingeblendet wird.
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