Die Seite soll mit hochauflösenden Videos Musikfans und Werbetreibende anlocken und wird vollständig im Besitz von Universal sein, einer Tochter des französischen Medienkonzerns Vivendi. YouTube und Universal werden sich die Werbeeinnahmen teilen. Angeblich wollen die Firmen auch noch andere Musikkonzerne wie EMI und Sony Music ins Boot holen.
Die Einigung ist für YouTube- Besitzer Google ein großer Schritt, um endlich mit seiner hochbeliebten Video- Seite Geld zu verdienen. Außerdem ist die Zusammenarbeit ein neues Kapitel in den oft gespannten Beziehungen zwischen YouTube und den Medienkonzernen, die sich immer wieder über Copyright- Verletzungen auf der Seite beschwert haben. YouTube musste erst in der vergangenen Woche in Deutschland im Streit über Gebühren alle Musikvideos sperren.