Erst Mitte Oktober hatte Google im Detail zugegeben, welche sensiblen Daten die Kamerawagen gesammelt hatten. Der Konzern versprach im gleichen Atemzug, die Informationen nicht zu verwenden und zu löschen und setzte einen Datenschutz-Beauftragen ein.
Die US-Wettbewerbsbehörde FTC gab sich mit dem Versprechen von Google zufrieden und stellte ihre Ermittlungen ein. Gleichzeitig kündigte aber eine Gruppe von Generalstaatsanwälten eine noch tiefergehende Untersuchung der Vorfälle an.
Auch in anderen Ländern hatten die Google-Kamerawagen für Aufregung gesorgt und Ermittlungen zur Folge gehabt. In Österreich wurden die Fahrten der Datensammel-Autos im Frühjahr bis auf weiteres eingestellt - die Datenschutzkommission hatte eine Zwangspause verordnet.
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