Die Befragten gaben an, dass ihnen ein sicherer Job und ein gutes Gehalt beim Ehepartner durchaus wichtig sind. Offenbar genießt das von Satoru Iwata (Bild) geleitete Spieleunternehmen in Japan den Ruf, seinen Mitarbeitern diese Vorzüge bieten zu können. Die Studie einer japanischen Wirtschaftsnachrichtenseite wird jährlich durchgeführt, berichtet die Gaming-Website "Kotaku".
Sharp-Mitarbeiter als Ehepartner unattraktiv
Dabei unterliegen die Ergebnisse allerdings mitunter großen Schwankungen. Betrachtet man beispielsweise das Ergebnis des japanischen Elektronikkonzerns Panasonic, so lag dieser im letzten Jahr noch auf dem ersten Platz, erreicht heuer jedoch nur mehr Rang 40. Das könnte an den harten Sparmaßnahmen (siehe Infobox) liegen, die sich der Konzern selbst verordnet hat.
Auch Sony und Sharp haben im Vergleich zum Vorjahr verloren. Bei Sony ist das Abrutschen vom zweiten auf den 14. Rang noch verschmerzbar, Sharp befindet sich in der Gunst der Japaner jedoch im freien Fall. Während das Unternehmen letztes Jahr noch auf den fünften Platz gewählt wurde, fällt es heuer auf Rang 125. Sharp-Mitarbeiter sollten demnach tunlichst vermeiden, potenzielle Partner allzu früh über ihren Arbeitsplatz zu informieren.
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