Insbesondere die Nutzung von Speicher- und Back- Up- Diensten (56 Prozent mehr Datenverkehr) sowie der Bereich Online- Gaming (plus 50 Prozent) hätten laut Sandvine stark zugenommen. Der P2P- Traffic hingegen machen mittlerweile nur noch ein Fünftel des weltweiten Internetverkehrs aus.
Nicht so allerdings in der Gruppe der sogenannten „Heavy User“, die laut Sandvine 200 Mal so viel Traffic verursachen wie der Durchschnittsuser. Hier steht das Filesharing mit über 46 Prozent weiterhin an erster Stelle, wie der Branchendienst „Heise“ unter Berufung auf die Studie berichtet.