So schilderte die "Washington Post" am Mittwoch die Computersimulation "Cyber ShockWave" einer privaten amerikanischen Organisation, die am Vortag in Washington vor zahlreichen ehemaligen Regierungsmitarbeiter und Geheimdienstlern gezeigt wurde.
Die Organisatoren der vierstündigen Simulation erklärten laut "Washington Post", sie wollten die Regierung und den Kongress auf die Gefahren eines solchen Angriffs aufmerksam machen. Eine Cyberattacke könne dramatischere Auswirkungen haben als die Terroranschläge vom 11. September 2001.
Laut dem früheren CIA-Chef Michael Hayden, der die Computersimulation mit entwickelt hatte, sei eine breite Strategie gegen solche Hackerattacken nötig. Eine der Fragen dabei ist nach Angaben der Organisatoren, in wie weit die Regierung Mobilfunkbetreiber und Internetprovider dazu bringen darf, ihr die Überwachung der Netze zu erlauben.
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