Überraschend ist, dass die Nutzer fast zu gleichen Teilen auf Englisch und Deutsch kommunizieren. Beide Sprachen kommen zu über 40 Prozent vor, heißt es in einer Studie des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien.
Wenn in den Kurznachrichten verlinkt werde, erfolge der Verweis zu knapp 40 Prozent auf redaktionelle Medien: "Überraschend viele Links aus Tweets führen auf die Internetseiten redaktioneller Medien, die als Referenzobjekte in den Diskursen dienen", ist der Studie zu entnehmen. Häufig - in rund 30 Prozent der Fälle - verweisen die österreichischen Twitterer auch auf Web-2.0-Plattformen wie Facebook oder Youtube.
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