Kurzer Aufschub

RIM wendet Blackberry-Verbot in Indien vorerst ab

Elektronik
31.08.2010 10:55
Im Streit um den Zugriff auf Blackberry-Dienste hat der kanadische Handy-Hersteller RIM von Indien einen Aufschub von zwei Monaten erhalten. Das Unternehmen habe mehrere Möglichkeiten für den Zugriff auf Blackberry-Daten angeboten und damit ein Verbot seiner Dienste vorerst abgewendet, teilte das Innenministerium in Neu-Delhi am Montag mit. Die Vorschläge von RIM würden nun umgehend umgesetzt und von der Telekommunikationsbehörde überprüft.

Indien hatte Research In Motion bis Dienstag Zeit gegeben, um Zugang zu Kurznachrichten- und E-Mail-Diensten zu erhalten. Die Regierung argumentiert, dass Extremisten die Technik zur Vorbereitung von Anschlägen nutzen könnten.

Sollte RIM die Forderungen der Regierung nicht erfüllen, droht dem Unternehmen der Ausschluss von einem der am schnellsten wachsenden Telekommunikationsmärkte. 

Auch andere Länder wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, der Libanon und Algerien haben Sicherheitsbedenken gegen den Datenverkehr über Blackberry-Smartphones vorgebracht.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Elektronik
31.08.2010 10:55
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung