Das Erstellen einer "Neverending Playlist" ist kinderleicht: Über ein entsprechendes Eingabefeld müssen Nutzer lediglich den Namen ihres Lieblingskünstlers eingeben – fertig. Die Website generiert daraufhin automatisch eine Playlist, die sich aus Videos von YouTube, Vevo und anderen Videoplattformen speist.
Wer möchte, kann sich nun bereits entspannt zurücklehnen und der vorgegebenen Abfolge von Songs lauschen. Alternativ lassen sich einzelne Musikstücke der Liste per Mausklick auch direkt ansteuern.
Über die bekannten Befehle "Play", "Pause" und "Skip" können Titel zudem wiedergegeben, pausiert oder übersprungen werden. Auch das Vorspulen über die am oberen Bildschirmrand durchlaufende graue Leiste ist möglich.
Da ein Künstler allein aber noch keine unendliche Playlist ergibt, lassen sich über das Feld "Who's next?" weitere hinzufügen. Einzige Schwäche des kostenlosen Dienstes: Nicht immer stimmt das Ergebnis mit dem Gesuchten überein, allen voran bei den – nutzergenerierten - Videos.
Entwickelt wurde die "Neverending Playlist" übrigens von The Echo Nest. Das von zwei Absolventen des renommierten MIT gegründete Unternehmen hat sich auf Musikanalyse spezialisiert und hilft unter anderem führenden Streaming- Anbietern wie Spotify, Rhapsody, Rd.io oder Nokia sowie Musiklabels und –websites wie EMI, Sony und MTV bei der Erstellung automatischer Playlists.