35 Prozent der Befragten wurden nach eigenen Angaben auch selbst Opfer solcher Attacken, wie es hieß. Meist berichteten sie demnach von Gerüchten oder Beleidigungen, die in Chats oder sozialen Netzwerken wie studiVZ verbreitet worden seien.
Die Psychologen, die die Untersuchung durchführten, zeigten sich überrascht von den Ergebnissen. Sie hatten damit gerechnet, dass sich in der Umfrage unter 419 Schülern relativ wenige Opfer und Täter finden würden, weil unter den Befragten mit 86 Prozent Gymnasiasten vor allem höher gebildete Schüler waren. Außerdem waren 70 Prozent der Befragten Mädchen.
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