Den Angaben zufolge hatte der Mann eine Kamera in seinem Wagen installiert, mit der er die Fahrt vor zwei Jahren filmte. Das Video lud er später auf YouTube hoch, wo ein anderer Nutzer auf den Geschwindigkeitsrausch aufmerksam wurde und ihn der Polizei meldete.
Diese machte den Raser ausfindig und nahm ihn wegen Verstoßes gegen die Verkehrsordnung fest. Als Begründung für seine Raserei soll der Mann angegeben haben, er habe "das Geräusch des Motors und das Tempo" genossen. Auf YouTube ist das Video inzwischen nicht mehr zu sehen.
Erst im November vergangenen Jahres war es einem Raser aus Belgien ähnlich ergangen: Auch er hatte seine Tempo- Fahrt mit einem Aston Martin per Videokamera dokumentiert und anschließend im Internet veröffentlicht (siehe Infobox). Zum Verhängnis wurde dem Mann, dass zum damaligen Zeitpunkt in ganz Belgien nur drei Autos der Marke zugelassen waren.