Als Prototyp zeigte Eden ein Ultrabook mit der Bezeichnung "Nikiski" (Bild), bei dem ein transparentes Touchpad als zweites Display dient, wenn das Notebook zusammengeklappt ist. In Zusammenarbeit mit dem Sprachtechnologie- Spezialisten Nuance soll es künftig zudem Ultrabooks mit Sprachsteuerung geben. Vorgesehen sei die Umsetzung für neun Sprachen, darunter auch Deutsch und Mandarin, sagte Nuance- Manager Peter Mahoney.
Intel hat die Gerätekategorie der Ultrabooks entwickelt, um dem schwächelnden PC- Markt neue Impulse zu geben. Bei PC- Prozessoren ist Intel seit Jahrzehnten Marktführer. Bei mobilen Geräten wie Tablet- PCs sieht sich der Konzern hingegen mit einer starken Konkurrenz konfrontiert, angeführt vom britischen Chip- Spezialisten ARM.
Die ersten Ultrabooks wurden im Herbst vergangenen Jahres eingeführt. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas werden nach Angaben der Veranstalter mehr als 30 neue Ultrabook- Modelle vorgestellt. Intel- Manager Eden sagte, er erwarte, dass die Geräte mit ihrer wachsenden Verbreitung im Markt zunehmend preiswerter werden und die Schwelle von 1.000 Dollar (785 Euro) deutlich unterschreiten könnten.